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Der Kunsthistoriker Thomas R. Hoffmann zeichnet die Epochenumbrüche in der Natur- und Landschaftsmalerei nach. Er beginnt mit den melancholischen Bildern Caspar David Friedrichs, führt über William Turner, den „Maler des Lichts“, zu Vincent van Gogh und zu Paul Cézanne, der mit geometrischen Grundformen das Fundament für die Moderne legte. Der Vortrag zeigt, wie aus der bloßen Kulisse ein Spiegelbild des menschlichen Geistes wurde.
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