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Sorour Darabi präsentiert seine Deutschlandpremiere einer immersiven Oper für das 21. Jahrhundert. "Mille et Une Nuits" ist eine queere Neuinterpretation von "Tausendundeine Nacht", die die Stimme der Erzählerin Scheherazade in den Mittelpunkt stellt - eine Figur, die in der Originalquelle lange marginalisiert wurde.
Die Performance erforscht Ästhetiken der Transgeschlechtlichkeit und marginalisierter Stimmen jenseits normativer Operntraditionen. Mit Live-Musik und Performances von Aimilios Arapoglou, Li-Yun Hu, Lara Chanel, Felipe Faria und weiteren Künstler*innen schafft Darabi einen Raum, in dem Scheherazade als queerer Mythos erblüht.
Die Performance dauert etwa 100 Minuten und findet in der unbestuhlten Halle statt (bitte bei Bedarf kontaktieren für Sitzmöglichkeiten). Content Note: Die Aufführung beinhaltet Nacktheit, hohe Töne, Stroboskoplicht, Dunkelheit und Nebel. Liedtexte in Englisch und Farsi.
Am Freitag gibt es eine Audiodeskription für Menschen mit Sehbehinderung.

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