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In den 1970er Jahren legte der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit mit Männerphantasien eine bahnbrechende Analyse der Zusammenhänge von Männlichkeit und Faschismus vor. Regisseurin Theresa Thomasberger adaptiert dieses epochale Werk nun für die Bühne und befasst sich mit heutigen Ausprägungen von Fascho-Männlichkeit – von der Abwertung von Frauen in der medial geprägten Wirklichkeit bis hin zu aktuellen Formen autoritärer Kollektivität. Mit neuen Texten von Svenja Viola Bungarten, Ivana Sokola und Gerhild Steinbuch hinterfragt die Inszenierung, wie relevant Theweleits Analyse im Zeitalter von Incel-Communities, toxischer Männlichkeit und autoritärem Backlash noch ist. Mehr erfahren

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