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Ein Vortrag über die künstlerische Antwort auf die Widersprüche der Weimarer Republik. Der Kunsthistoriker Thomas R. Hoffmann untersucht, wie Künstler wie Lesser Ury, Otto Dix, Georg Grosz, Otto Nagel und Karl Hofer ihre Werke als Standpunkt und historisches Zeugnis nutzten. Ihre Kunstwerke dokumentieren gesellschaftliche Umbrüche, von der Impressionismus über die Neue Sachlichkeit bis zur expressiven Realität. Ein faszinierender Blick auf Künstler, die sich dem Chaos ihrer Zeit künstlerisch stellten. Teil der Reihe LANGE LINIEN, die sich mit Nachhaltigkeit, Kulturgedächtnis, sozialer Entwicklung und Bildung auseinandersetzt.

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