Event
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Drei international renommierte Künstler – Rajyashree Ramesh, Martha Hincapié Charry und Sage Ni'Ja Whitson – präsentieren den Körper als lebendiges Archiv. Durch Workshops und Lecture-Performances hinterfragen sie die vermeintlich „neutrale" Körperlichkeit westlicher Tanztradition. Das Programm erforscht dekoloniale Perspektiven auf Verkörperung durch indigene und nicht-westliche Wissensbestände, wobei Bewegung als Praktik der Wiederverbindung sowie als Akt des Widerstands und der Resilienz verstanden wird. Diese künstlerischen Laborierungen laden zur Reflexion über Körper, Macht und Kultur ein und eröffnen neue Zugänge zu Tanz und Bewegung.

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