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Der mexikanische Gitarrist Hugo Fernández präsentiert sein sechstes Album «Rivermind», das 2025 in Berlin aufgenommen wurde. Das Werk verbindet Jazz mit Pop- und Folk-Einflüssen und zeigt Fernández' musikalische Philosophie, bei der das reiche Erbe des Jazz mit anderen Genres koexistiert.
Zum Release-Konzert im A-Trane bringt Fernández ein hochkarätig besetztes Quartett zusammen: Der deutsche Pianist Daniel Stawinski bringt Einflüsse aus Balkanischer Folklore, Persischer Klassik und Kubanischer Musik mit. Bassgitarrist Matt Adomeit aus den USA verbindet Jazz mit Barocker und klassischer Musik. Der österreichische Schlagzeuger Mathias Ruppnig ist ein gesuchter Musiker der europäischen Jazzszene und Komponist vieler eigener Projekte.
Fernández hat sich seit sechs Jahren in Berlin niedergelassen, nach einer Dekade in Madrid. Seine künstlerische Reise führte ihn über Boston (Berklee College of Music) bis nach New Orleans. Das Album «Rivermind» präsentiert sieben neue Kompositionen, die eine kulturelle Synthese bilden: «His compositions embrace a musical world that could be a prospective vision of jazz» – Haus der Kulturen der Welt, HKW Berlin.
Ein Abend moderner Worldjazz mit Tiefgang und internationaler Expertise.
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